Jaguar E-Type


1961-75

 

Jaguar E-Type 1961-75 Grobritannien
markenzeichen   Flagge

Jaguar E-Type '1961-75

"Der Jaguar E-Type war das schnste Auto der Welt!" ... Dies sagte nicht irgendwer, sondern der Commendatore Enzo Ferrari persnlich! Wenn das nicht ein Kompliment aus berufenem Munde war! Nchtern betrachtet war der E-Type allerdings zunchst einfach der in dreieinhalb Serien gebaute Nachfolger des Jaguar XK 150. Technisch war der E-Type hingegen eher die Straen-Variante des auf den Rennstrecken in Europa so erfolgreichen D-Type mit einer nach aerodynamischen Erkenntnissen entworfenen Auenhaut von Malcolm Sayer. Das Debt in der ffentlichkeit erfolgte am 16. Mrz 1961, doch 200 ausgewhlte Journalisten durften bereits einen Tag zuvor im Genfer Park des Eaux erste Eindrcke mit zwei Coups sammeln. Die Reaktionen reichten ob des hinreienden ueren und des angekndigten Preises von nur 2.200,- britischen Pfund bzw. 25.000,- DM fr das offene Modell (ein Ferrari 250 GT kostete 1961 ab ca. 50.000,- DM, ein Aston Martin DB 4 ab 46.000,- DM) von unglubigem Staunen bis zu exstatischem Lautuerungen. Nur die Konkurrenz soll ob der schon etwas unmodernen Rundungen und vorgeblichen Stilbrchen der Karosserie wenig angetan gewesen sein. Von Sergio Pininfarina ist berliefert dass er die Form des E-Tpye als "Desaster" bezeichnet habe. Die Anfragen nach Probefahrten waren jedoch so zahlreich, dass Jaguar-Boss Sir William Lyons noch ein drittes Exemplar in England orderte, dieses Mal einen Roadster mit der Registrierung '77 RW'. Testfahrer Norman Dewis lie sich nicht lange bitten und fuhr diesen Wagen auf eigener Achse und unter Auerachtlassung smtlicher Geschwindigkeitsbeschrnkungen ber Nacht nach Genf.

Auf dem Messestand waren unter dessen am ersten Tag bereits 500 Bestellungen vermerkt worden. Dies war um so beachtlicher, als man in Coventry bei Jaguar ursprnglich nur mit 1.000 zu verkaufenden Exemplaren gerechnet hatte! Letztlich sollten es in knapp 14 Jahren Produktion jedoch enorme 72.507 produzierte Exemplare werden, womit der Jaguar E-Type zum ersten in Groserie gebauten Super-Sportler wurde. Vor allem in den USA geno der Wagen nahezu Kultstatus, weshalb auch fast 70 Prozent aller jemals gebauten E-Types dorthin verkauft wurden.

Motorisch und technisch bediente sich der E-Type zeitgemer Zutaten: Das 6-Zylinder-Aggregat mit 3,8 Litern war bereits aus dem XK 150 3,8 S bekannt und entwickelte im E-Type satte 265 SAE-PS, bzw. etwa 210 DIN-PS. Zwar boten Ferrari 250 GT und Aston Martin DB 4 im Vergleich hier etwas mehr Leistung (jeweils etwa 240 PS), deren Treibwerke galten jedoch im Vergleich als extrem kaprizis. Die Federung galt im Vergleich ebenfalls als schon geradezu limousinenhaft weich, was im brigen einer Vorgabe von Williams Lyons entsprach, der wollte, dass der vom Jaguar MK II bekannte Komfort auch im E-Type ansatzweise vorhanden sein musste. Das Fahrwerk lie trotzdem eine betont sportliche Fahrweise zu, die Beschleunigung von 0-100 km/h in nur 6,9 Sekunden galt als Sensation und die Hchstgeschwindigkeit von gemessenen 240 km/h lag auf Super-Sportwagen-Niveau. Allerdings war Jaguar dafr bekannt, Testern nicht selten besonders gut gehende oder sogar leicht getunte Exemplare an die Hand zu geben.

Alle Serien: Prod.-
Zeitraum
Radstand
Stckz. LHD
Stckz. RHD
Stckz. Ges.
Coups 3/61 - 9/70 2438 mm
15.469
4.825
20.294
Roadster 3/61 - 10/73 2438 mm (Series I, I, II)
2670 mm (Series III)
29.222
4.770
33.992
Coups 2+2 3/66 - 2/75 2670 mm
13.688
4.533
18.221
TOTAL 3/61 - 2/75
58.379
14.128
72.507

Series I '1961-67

Die bereits kurz nach der offiziellen Vorstellung auf dem Genfer Salon lieferbare (nachtrglich so genannte) Series I war dem entsprechend ein echter Verkaufserfolg. Der Roadster wurde in Deutschland im ersten Jahr fr exakt 25.000,- DM angeboten, das Coup mit groer Heckklappe fr 26.000,- DM. Ab Mai 1961 gab es fr den Roadster darber hinaus ein formschnes Hardtop, welches allerdings mit 1.100,- DM vergleichsweise teuer ausfiel. Wer auch noch die Chrom-Speichenrder statt der Stahlspeichen orderte, musste noch einmal ca. 500,- DM investieren. Ansonsten gab es nur ein Radio und eine elektrisch beheizte Heckscheibe fr das Coup. Kritik gab es natrlich auch: Das Moss-Getriebe galt zwar als sehr haltbar, aber im Vergleich zur berzeugenden Maschine unter der Haube als nicht besonders gut schaltbar. Der schlechteste Teil des Gesamtpaketes waren aber die nicht in der Neigung verstellbaren Sitze aus Connolly-Leder mit Naht auf der Lehne. Insgesamt war der Jaguar E-Type der ersten Serie mit dem 3,8-Liter-Motor jedoch ein tolles Auto zu einem erstaunlich niedrigem Preis, welches schlielich in 15.496 Exemplaren bis Oktober 1964 gebaut wurde.

Aufbau Prod.-Zeitraum Motor Leistung (DIN) Radstand
Chassis-Nr.
beginnt mit
Motor-Nr.
Prefix

Stckz. LHD

Stckz. RHD
Stckz. Ges.
RHD
LHD
Series I 3,8-Litre
Coup 3/61 - 10/64 6R
3781 ccm
203 PS/ 210 PS 2438 mm 860... 885... R... oder RA...
5.871
1.798
7.669
Roadster 3/61 - 10/64 6R
3781 ccm
203 PS/ 210 PS 2438 mm 850... 875... R... oder RA...
6.885
942
7.827
gesamt Series I 3.8-Litre
12.756
2.740
15.496

Doch auch Gutes kann noch verbessert werden: Am 09. Oktober 1964 wurde die erste Modellpflege, noch innerhalb der ersten Serie vorgenommen. uerlich befand man nichts, was verndert werden musste. So bleib es bei einer kleinen 4.2 in Chrom unterhalb des E-Type-Schriftzuges am Heck, die als Unterscheidungsmerkmal herhalten musste. Das Verbesserungspotenzial sah man beim Motor, der auf 4,2-Liter aufgebohrt (von 87 mm auf 92,07 mm Durchmesser) und thermisch deutlich besser geworden war. Auch das wenig berzeugende Getriebe wurde endlich gegen ein modernes Vierganggetriebe aus eigener Produktion ausgetauscht. Segensreich waren auch die neuen, erheblich besseren Sitze, deren Lehne nunmehr verstellbar ausgefhrt wurde. Darber hinaus gab es noch diverse weitere nderungen, die hier nicht alle aufgezhlt werden sollen, die aus einem guten ein noch besseres Auto machten.

Der Erfolg des E-Type fhrte auch zu einer weiteren Variante des E-Type: Dem Fixed Head Coup 2+2, der mit dem Spruch "Etwas mehr Jaguar" beworben wurde. Dieser "Familiy E-Type" mit zwei hinteren Notsitzen war am 07. Mrz 1966 vorgestellt worden und verfgte ber 232 Millimeter mehr Radstand, eine erhhte Dachpartie ber den Rcksitzen und auf 1040 Millimeter gestreckte Tren bei einem Mehrgewicht von ca. 100 Kilogramm. Die Sitze waren fr Kinder ausreichend, konnten aber natrlich auch als Gepckablage genutzt werden. Zustzlich gab es nun auch wahlweise eine Drei-Gang-Automatik von Borg-Warner. Die vielfach vor allem amerikanische Kundschaft zeigte sich trotz der Zerstrung der formalen Reinheit angetan: Bis zur Ablsung der Serie I bzw. I im Oktober 1968 wurden in nur zwei Jahren immerhin 5.598 Exemplare des verlngerten E-Types gebaut.

Series I '1967-68

Weitere nderungen standen ab Dezember 1967 an. Dieses Modell konnte nun uerlich durch die fehlenden Scheinwerder-Abdeckungen aus Plexigalas problemlos identifiziert werden, weshalb es heute von Historikern als Series I bezeichnet wird. Neben diesem Merkmal gab es ein neues "Sicherheits"-Amaturenbrett mit Wipp- statt Kippschaltern und weitere kleine Detail-nderungen.

Aufbau Prod.-Zeitraum Motor Leistung (DIN) Radstand
Chassis-Nr.
beginnt mit
Motor-Nr.
Prefix

Stckz. LHD

Stckz. RHD
Stckz. Ges.
RHD
LHD
Series I + I 4,2-Litre
Coup 10/64 - 12/67
(S I)

12/67 - 10/68
(S I)
6R
4235 ccm
210 PS 2438 mm 1E2001... (S I)

1E21584... (S I)
1E30001... (S I)

1E34250... (S I)
7E...
5.813
1.957
7.770
Roadster 10/64 - 12/67
(S I)

12/67 - 10/68
(S I)
6R
4235 ccm
210 PS 2438 mm 1E1001... (S I)

1E1864... (S I)
1E10001... (S I)

1E15889... (S I)
7E...
8.366
1.182
9.548
Coup 2+2 10/64 - 12/67
(S I)

12/67 - 10/68
(S I)
6R
4235 ccm
210 PS 2670 mm 1E50001... (S I)

1E50975... (S I)

1E75001... (S I)

1E77645... (S I)

7E...
4.220
1.378
5.598
gesamt Series I + I 4,2-Litre

18.399
4.517
22.916

Series II '1968-70

Im Oktober 1968 und damit ber 7 Jahre nach der Erst-Prsentation war es Zeit fr eine umfassende berarbeitung geworden: uerlich waren wieder kleine Design-nderungen in die Serie eingeflossen: Die frontale Khlluftffnung war um 68 Prrozent vergrert worden, die Scheinwerfer rckten um 5 cm nach vorne und erhielten eine breitere Chromblende. Die Stofnger waren modifiziert worden und die Blinker wanderten unter diese. Alle diese nderungen waren im Wesentlichen neuen US-Gesetzen geschuldet und fanden in Europa kaum Beifall. Anders sah dies bei der neuen Windschutzscheibe aus, die jetzt um 53,5 Grad geneigt war (vorher 46,5 Grad), bis zur Windschutzscheibe reichte und strker gewlbt war. Bei der 2+2-Variante harmonierte diese Scheibe optisch einfach besser mit dem hheren Dach im hinteren Bereich. Erstmals konnte darber hinaus eine Servolenkung geordert werden. Die einschneidendste nderung ergab sich jedoch unter der Motorhaube: Um die neuen Abgas-Vorschriften zu erfllen, sah sich Jaguar dazu gentigt eine neue Zenith-Stromberg-Vergaseranlage bei den US-Versionen einzufhren. Mit dieser leisteten die US-E-Typen zunchst nur noch etwa 190 DIN-PS, ab Dezember 1969 sogar nur noch etwa 170 DIN-PS. Europische Kufer blieben von derlei Einschrnkungen zunchst noch verschont. Erst Anfang 1970 setzte man auf eine einheitliche Ausrstung, was auch hier zu empfindlichen Leistungseinbuen fhrte. Keine Frage: Auf Dauer musste ein anderer Motor mit mehr Leistung her ...

Aufbau Prod.-Zeitraum Motor Leistung (DIN) Radstand
Chassis-Nr.
beginnt mit
Motor-Nr.
Prefix

Stckz. LHD

Stckz. RHD
Stckz. Ges.
RHD
LHD
Series II
Coup 10/68 - 9/70 6R
4235 ccm
210 PS
186 PS
170 PS
2438 mm 1R20001... 1R25001... 7R...
3.785
1.070
4.855
Roadster 10/68 - 9/70 6R
4235 ccm
210 PS
186 PS
170 PS
2438 mm 1R1001... 1R7001... 7R...
7.852
775
8.627
Coup 2+2 3/66 - 9/70 6R
4235 ccm
210 PS
186 PS
170 PS
2670 mm 1R35001... 1R40001... 7R...
4.286
1.040
5.326
gesamt Series II

15.923
2.885
18.808

Series III '1971-75

Der E-Type war zwischenzeitlich bereits ber 9 Jahre in Produktion, doch ein echter Nachfolger lie auf sich warten. Also wurde der E-Type noch einmal aufgehbscht. Und wie! Fr den Einsatz beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans hatten Walter Hassan und Jarry Mundi fr Jaguar bereits Anfang der 60er Jahre einen 12-Zylinder-Motor entwickelt, der im Jaguar XJ 13 zum Einsatz kommen sollte. Die 5-Liter-Maschine htte im Rennwagen ca. 502 PS entwickelt, was eine immer noch beachtliche Ausbeute im Serientrimm verhie. Man bohrte das Aggregat auf 5,3 Liter auf, tauschte den aufwndigen Zylinderkopf gegen ein einfacheres Modell und rstete den Motor mit vier Stromberg 175 CD SE-Vergasern aus. Das resultierende Aggregat wog mit 308 Kilogramm gerade einmal 36 Kilo mehr als der alte 6-Zylinder, lieferte jedoch 272 DIN-PS an die Antriebswelle. Von dem Prestige der 12 Zylinder, das damals im Autobau ansonsten ausschlielich Ferrari und Lamborghini vorweisen konnten, gar nicht zu reden ... Bei der Prsentation am 29. Mrz 1971 zeigte sich berdies ein optisch verndertes Auto. Unter leichten Kotflgelverbreiterungen saen nun breitere Reifen und Rder und der Khlluft-Einla war abermals erheblich vergrert worden. Der Radstand betrug jetzt im brigen grundstzlich auch beim Roadster 2670 Millimeter, was dem der bisherigen geschlossenen 2+2-Variante entsprach. Zudem gab es die Automatik nun auch fr das offene Modell und die Servolenkung war obligatorisch geworden.

Doch die Fachwelt fremdelte ein wenig mit dem neuen E-Type. Das Design war zwischenzeitlich berholt, technisch war die Zeit auch nicht stehen geblieben und die lkrise machte den Herstellern von Autos mit groen Motoren schwer zu schaffen. So wurde im Oktober 1973 zunchst das Coup im wichtigsten Markt, den USA, aus dem Programm genommen, im Februar 1975 schlielich wurde endgltig der letzte Roadster ausgeliefert. Das ehemals schnste Auto der Welt war nach noch einmal 15.287 Modellen der dritten Serie zu Grabe getragen worden. Ersatz kam in Form des Jaguar XJ-S, der jedoch trotz ebenfalls 12 Zylindern nie als vollwertiger Ersatz fr den E-Type anerkannt wurde.

Aufbau Prod.-Zeitraum Motor Leistung (DIN) Radstand
Chassis-Nr.
beginnt mit
Motor-Nr.
Prefix

Stckz. LHD

Stckz. RHD
Stckz. Ges.
RHD
LHD
Series III
Coup 2+2 3/71 - 2/75 V12
5343 ccm
260 PS
268 PS
272 PS
2670 mm 1S50001... 1S70001... 7S...
5.182
2.115
7.297
Roadster 3/71 - 10/73 V12
5343 ccm
260 PS
268 PS
272 PS
2670 mm 1S1001... 1S20001... 7S...
6.119
1.871
7.990
gesamt Series III

11.301
3.986
15.287

Racing im Jaguar E-Type

Jaguar hatte insgesamt 5 Mal das 24-Stunden-Rennen in Le Mans gewonnen, zuletzt 1955 bis 1957 sogar dreimal in Folge mit dem Jaguar D-Type. Doch mit dem E-Type wurde zunchst kein Werks-Rennsport betrieben. 1961 blieb man sogar erstmalig dem 24-Stunden Rennen von Le Mans fern. Trotzdem meldeten diverse englische Privat-Rennfahrer ihre mehr oder weniger modifizierten E-Types bei Rennveranstaltungen an. Der allererste Einsatz eines Roadsters mit der Zulassung 'ECD 400' (Chassis-Nr. 850005) am 03. April 1961 im Oulton Park brachte sogar gleich den ersten Sieg. Am Steuer sa damals Graham Hill. Zwei Wochen spter siegte dann Roy Salvadori auf einem Roadster mit der Zulassung 'BUY 1' (!). Das Werk untersttzte einige Fahrer, insbesondere John Coombs, den Besitzer von 'BUY 1', der spter eine neue Zulassung als '4 WPD' erhielt. Es gab einige Erfolge, zumal wirklich viele E-Types fr den Renneinsatz modifiziert wurden. Bekannt wurde auch ein von Malcolm Sayer nach aerodynamischen Erkenntnissen entworfenes "Low Drag"-Coup fr Dick Protheroe ('CUT 7'), das zum Vorbild weiterer wunderschner Coups wurde. Im Allgemeinen waren jedoch die Ferrari 250 GT favorisiert und die zahlreichen positiven Ergebnisse beschrnkten sich bald fast ausschlielich auf englische Clubrennen. Eine Ausnahme war ein vom Werk mit allerlei Aluminium erleichtertes E-Type Coups von Briggs Cunningham, das in Le Mans 1962 4. im Gesamtklassement wurde.

Erst 1963 baute man nach diesem Vorbild endlich 12 Lightweight-Versionen mit Aluminium-Monocoques, steiferer Bodenplatte, Renn-Fahrwerk, greren Bremsen vorne, breiteren 15-Zoll-Rdern auf neuartigen Dunlop-Felgen und vor allem einer verstrkten Aluminium-Version des Serienmotors. Deren Seriennummern rangierten zwischen 850659 und 850669 (11 Fahrzeuge), denen zur Abgrenzung noch ein 'S' vorangestellt wurde. Hinzu kam als zwlftes Fahrzeuge der Umbau des Fahrzeugs von John Coombs mit der Chassis-Nr. S850006, das entsprechend den anderen elf Fahrzeugen umgerstet wurde. Intern wurden diese 'Competition' genannt. Die Fahrzeuge waren auch gegen den neuen Ferrari 250 GTO konkurrenzfhig, leider waren jedoch die Motoren nicht wirklich zuverlssig. Groe internationale Erfolge blieben daher aus. Man entwickelte die Lightweights fr 1964 weiter, doch es half alles nichts. Immer wieder gab es Defekte. Als dann noch der deutsche Jaguar-Importeur Peter Lindner 1964 auf der Rennstrecke von Montlhery in seinem "Low Drag"-Coup ums Leben kam, beendete man die halboffizielle Untersttzung der Jaguar-Rennfahrer seitens des Werkes schlielich ganz.

Jaguar E-Type Competition Leightweight
Nr. Erstbesitzer Auslieferung Auslieferungs-Ort Chassis-Nr. Motor-Nr. Ausfhrung Englische Zulasssung
1 John Coombs 15.03.1963 Guildford / England S850006 RA13439S Hardtop-Roadster 4 WPD
2 Briggs Cunningham 04.03.1963 Florida / USA S850659 RA13459S Hardtop-Roadster 5114 WK
3 Kjell Qvale 04.03.1963 Kalifornien / USA S850660 RA13449S Hardtop-Roadster ---
4 Tommy Atkins 09.04.1963 Grobritannien S850661 RA13469S Hardtop-Roadster 86 PJ
5 Peter Lindner 07.05.1963 Frankfurt / Deutschland S850662 RA13479S Low Drag Coup 4868 WK
6 Peter Lumsden Mai 1963 Grobritannien S850663 RA13489S Low Drag Coup 49 FXN
7 Briggs Cunningham Juni 1963 USA S850664 RA13499S Hardtop-Roadster 5115 WK
8 Briggs Cunningham 07.06.1963 New York / USA S850665 RA13509S Hardtop-Roadster 5116 WK
9 Peter Sutcliffe 1963 Huddersfield, Yorkshire, England S850666 RA13519S Hardtop-Roadster YVH 210
10 Bob Jane 1963 Australien S850667 RA13539S Hardtop-Roadster ---
11 Dick Wilkins Dezember 1963 Grobritannien S850668 RA13549S Hardtop-Roadster 2 GXO
12 Phil Scragg 31.01.1964 Grobritannien S850669 RA13559S Hardtop-Roadster PS1175

Ein letztes Aufflackern von Rennaktivitten gab es schlielich zum Ende der Bauzeit des E-Type der Serie III: Ausgerechnet in den USA wurden in Zusammenarbeit mit Quaker State Oil und Goodyear zwei E-Type Roadster vorbereitet und 1975 gelang dem "Group 44" sogar der Gesamtsieg in der Gruppe B der SCCA. Einen schneren Abgang von der internationalen Bhne htte man sich kaum vorstellen knnen!


Jaguar E-Type Series I Coup 3,8 "Genfer Salon" (VIN 885005) '1961

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Jaguar E-Type Series I Coup 3,8 '1961

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Jaguar E-Type Series I Semi-Lightweight (VIN 850010) '1961

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Jaguar E-Type Series I Roadster 3,8 '1961

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Jaguar E-Type Series I Roadster 3,8 (VIN 850047) '1961

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Jaguar E-Type Series I Roadster 3,8 (VIN 875629) '1961

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Jaguar E-Type Series I Roadster 3,8 (VIN 876068) '1961

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Jaguar E-Type Series I Roadster 3,8 (VIN 850041) '1961

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Jaguar E-Type Series I Coup 3,8 (VIN 885013) '1961

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Jaguar E-Type Series I Roadster 3,8 (VIN 875148) '1961

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Jaguar E-Type Series I Semi-Lightweight Reconstruction (VIN 877005) '1962

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Jaguar E-Type Series I Limousine '1962

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Jaguar E-Type Series I Lightweight Competition Reconstruction '1962

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Jaguar E-Type Series I Coup 3,8 (VIN 886722) '1962

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Jaguar E-Type Series I Semi-Lightweight Reconstruction (VIN 878625) '1962

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Jaguar E-Type Series I 3,8 Semi-Lightweight Reconstr. (VIN 887223) '1962

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Jaguar E-Type Series I Lightweight Comp. Reconstr. (VIN 887512) '1962

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Jaguar E-Type Series I Competition Coup Low Drag Reconstruction '1962

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Jaguar E-Type Series I Lightweight Competion Reconstruction '1963

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Jaguar E-Type Series I Lightweight Competition (VIN S850664) '1963

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Jaguar E-Type Series I 3,8 Lightweight Coup '1963

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Jaguar E-Type Series I Roadster 3,8 "So British" '1963

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Jaguar E-Type Series I Semi-Lightweight Competition. (VIN 880410) '1963

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Jaguar E-Type Series I Lightweight Coup Low Drag (VIN S850662) '1963

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Jaguar E-Type Series I Competition Coup Low Drag Rec. (VIN 879611) '1963

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Jaguar E-Type Series I Competition Coup Low Drag Reconstruction '1963

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Jaguar E-Type Series I Roadster 3,8 (VIN 881424) '1964

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Jaguar E-Type Series I Coup 4,2 '1964

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Jaguar E-Type Series I Roadster 4,2 '1964

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Jaguar E-Type Series I 4,2 Lightweight Coup '1964

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Jaguar E-Type Series I Lightweight Competition Reconstruction '1964

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Jaguar E-Type Series I Lightweight Comp. Reconstr. (VIN 861439) '1964

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Jaguar E-Type Series I Lightweight Comp. Reconstr. (VIN 881192) '1964

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Jaguar E-Type Series I 4,2 Lightweight Coup (VIN 1E30179) '1964

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Jaguar E-Type Series I Coup 4,2 "Frua" '1965

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Jaguar E-Type Series I 3,8 Semi-Lightweight Reconstr. (VIN IE20319) '1965

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Jaguar E-Type Series I Roadster 4,2 (VIN 1E11320) '1965

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Jaguar E-Type Series I Coup 4,2 2+2 '1966

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Jaguar E-Type Series I Coup '1967

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Jaguar E-Type Series I Roadster '1967

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Jaguar E-Type Series I Coup 2+2 '1967

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Jaguar E-Type Series II Coup '1968

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Jaguar E-Type Series II Roadster '1968

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Jaguar E-Type Series II Coup 2+2 '1969

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Jaguar E-Type Series II Roadster (VIN 1R7553) '1969

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Jaguar E-Type Series II Coup Low Drag Reconstruction '1969

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Jaguar E-Type Series II Roadster (VIN 1R13507) '1970

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Jaguar E-Type Series III Roadster '1971

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Jaguar E-Type Series III Coup '1971

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Jaguar E-Type Series III Coup "ET" '1973

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Jaguar E-Type Series III Roadster "Last Edition" (VIN 1S-2872) '1974

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Jaguar E-Type Series III SCCA Group 44 (VIN UE1S-24250) '1974

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Jaguar E-Type Series III SCCA Group 44 Reconstruction '1974

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Jaguar E-Type Zero '2018

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Internet
verwandte Links
Literatur (faq)
Tuning
 

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